Karotten-Kartoffel-Tajine

Tajine – das kommt wohl den meisten in den Sinn, wenn sie an marokkanisches Essen denken. Eine Tajine ist ein Eintopf, der normalerweise aus viel Fleisch und wenig Gemüse besteht. Sie wird langsam in dem gleichnamigen, spitzhutförmigen Tongefäß gekocht und meistens nur mit Brot als Beilage serviert. Mit dieser Karotten-Kartoffel-Tajine habe ich versucht, eine vegane Tajine zu zaubern, die genauso lecker ist wie die fleischlastige traditionelle Version. Die vegane Tajine hat noch einen Vorteil: sie ist viel schneller fertig! Als knuspriges Topping habe ich Kichererbsen angebraten, aber auch ohne schmeckt die Karotten-Kartoffel-Tajine.

Und falls von der Tajine noch was übrig bleibt, kannst du damit diese Couscousbällchen machen!

Für die Karotten-Kartoffel-Tajine brauchst du: 

Karotten-Kartoffel-Tajine

Schwierigkeitsgrad: einfach
Portionen

3

kcal

570

kcal
Zeit

40

minutes

Zutaten

  • 600 g Kartoffeln

  • 500 g Karotten

  • 2 Zwiebeln

  • 3 Knoblauchzehen

  • 1 Bund Petersilie

  • 3 EL Olivenöl

  • 1 TL Korianderpulver

  • 1 TL Paprikapulver

  • 1 TL Kurkuma

  • 3 TL Salz

  • 1 TL Pfeffer

  • 200 ml Wasser

  • Für die gebratenen Kichererbsen
  • 250 g Kichererbsen (gekocht)

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 TL Salz

  • 1 TL Ras el Hanout

Zubereitung

  • Schneide Zwiebel und Knoblauch kleinwürfelig, hacke die Petersilie und gib alles zusammen mit 3 EL Olivenöl in einen Topf oder eine große Pfanne (ohne es auf den Herd zu stellen).
  • Schäle die Karotten und Kartoffeln und schneide sie in breite, lange Stücke. Lege sie auf die Zwiebel-Petersilie-Mischung. Mische das Wasser mit dem Salz und den Gewürzen und schütte es über das Gemüse.
  • Stelle den Topf oder die Pfanne auf den Herd und lasse die Tajine zugedeckt ca. 20 – 30 Minuten lang kochen, bis die Karoffeln und Karotten durch sind.
  • Brate währenddessen die Kichererbsen mit dem Salz und Ras el Hanout in Öl an.
  • Serviere die Tajine mit den gebratenen Kichererbsen.

Notizen

  • Du kannst die Tajine entweder einfach so essen, oder mit Brot, Couscous oder Reis servieren. 

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